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Der Hauptschulabschluß ist Voraussetzung für beide Ausbildungswege
- wer von einer weiterführenden Schule kommt, hat besonders gute
Zukunftsperspektiven.
Nach
der Gesellenprüfung zum Konditor oder
zur Konditorin stehen verschiedene Möglichkeiten offen: Man kann sich
z.B. auf Torten, Teegebäck oder
Pralinen spezialisieren oder eine Ausbildung zum Konditormeister machen,
um eine leitende Position auszuüben oder einen eigenen Betrieb
zu gründen.
Mit entsprechendem Schulabschluss ist auch ein Studium zum Betriebswirt
des Handwerks oder Ingenieur für Lebensmitteltechnologie
oder Oecotrophologie möglich
oder eine Tätigkeit als Ausbildungsberater oder Fachlehrer an Konditorfachschulen.
Für
den/die Konditoreifachverkäufer/in bietet sich im Konditorei-Café ein
weites Betätigungsfeld: Erstverkäuferin, Verkaufsleiterin und
Filialleiterin sind Stufen auf der Karriereleiter. Mit den notwendigen
schulischen Voraussetzungen
kann man z.B. Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Handel oder Oecotrophologie
studieren. Die Tätigkeit als Konditoreifachverkäuferin lässt
sich später auch gut mit der eigenen Familie in Einklang bringen.
Unter
dem Motto Feine Sachen für Deine Zukunft! bietet der aktuelle
Ausbildungsbedarf im Konditorenhandwerk eine gute Chance, einen Ausbildungsplatz
zu finden.
Mehr Infos unter: >>
www.konditoren.de/ausbildung
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